Das Friedensforum Nürnberg veranstaltet am 30. und 31. Januar eine Friedenskonferenz in Gostenhof. Geplant sind Vorträge und Workshops zu Frieden, Krieg, Wehrpflicht und Medien. Der Eintritt ist frei.
DAK-Chef Andreas Storm schlägt Teilkrankschreibungen vor, um den hohen Krankenstand zu senken. Beschäftigte könnten demnach eingeschränkt arbeiten, etwa im Homeoffice. Auch die elektronische Erfassung spielt laut Storm eine Rolle.
Am 8. März 2026 wählt Bayern neue Kommunalvertretungen. Bürger:innen können über Bürgermeister:innen, Landrät:innen sowie Gemeinde- und Kreisräte entscheiden. Gewählt wird per Urne oder Briefwahl – mit der Möglichkeit zu kumulieren und panaschieren.
Die neue Wehrdienstregelung trifft eine Generation, die sich seit Jahren übergangen fühlt. Zwischen Klimakrise, Pandemie und politischer Polarisierung wuchs Frust statt Motivation. Unsere Praktikantin Hannah Rauh erklärt in ihrem Kommentar, warum Vertrauen Voraussetzung für Verantwortung ist.
Ein poetischer geistlicher Impuls zur Jahreslosung 2026 verbindet Verletzung, Schuld und Zerstörung mit Gottes Zusage der Erneuerung – leise, eindringlich und hoffnungsvoll mitten in einer verletzten Welt.
Die Berichterstattung über die Massenproteste im Iran fokussiert sich im Westen meist auf wirtschaftliche Ursachen. Weniger Beachtung findet, dass sich der Widerstand auch gegen die religiöse Herrschaft und deren gesellschaftliche Zwänge richtet, kommentiert Markus Springer.
Die Reformbewegung "Wir sind Kirche" wertet Bischof Bätzings Verzicht auf eine zweite Amtszeit an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz als Signal der Schwächung von Aufarbeitung und Reformkurs der römisch-katholischen Kirche.
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach fordert mehr Forschung und Aufklärung zur Frauengesundheit. Geschlechterspezifische Unterschiede müssten stärker in Ausbildung und Medizin verankert werden. Geplant sind neue Vorsorgeangebote für Mädchen und Frauen in den Wechseljahren.
Die Radio-F-Sendung "Moment mal – die gute Minute" gibt es jetzt auch als Podcast. So könnt ihr die Hörjuwelen zu jeder Tageszeit und überall genießen.
Nur 23 Prozent der Deutschen halten es für angemessen, dass Mütter mit Kindern unter drei Jahren 30 Stunden oder mehr pro Woche arbeiten. Teilzeit ab 15 Stunden wird stärker akzeptiert. Vollzeit gilt im Durchschnitt erst ab Einschulung als akzeptabel.
Christian Kopp zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung von Limburgs Bischof Georg Bätzing, im Februar nicht erneut für den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz zu kandidieren. Er würdigt dessen vermittelnde Rolle und Einsatz für Synodalität und Ökumene.
Der evangelische Landesbischof Christian Kopp besucht am 27. und 28. Januar das Flächendekanat Cham/Sulzbach-Rosenberg/Weiden. Geplant sind Gespräche mit Haupt- und Ehrenamtlichen sowie ein Gottesdienst in Weiden.
Die bayerische Sonntagsallianz hält das neue Ladenschlussgesetz für verfassungswidrig. Vor allem digitale Supermärkte mit Sonntagsöffnung gefährdeten den verfassungsrechtlichen Schutz des arbeitsfreien Sonntags, warnen Kirchen und Gewerkschaften.
Der neue Podcast "Lasst die Kirche im Dorf" direkt ins Ohr: Ehrenamtliche bewegen was, coole Pfarrer*innen zeigen Glauben lebensnah und Jugendliche setzen sich fĂĽrs Klima und fĂĽreinander ein. Jeden Samstag gibt es eine neue Folge.
Ab sofort gibt's jeden Tag einen guten Gedanken zum Mitnehmen! Im Podcast "Kurz & gut - die tägliche Dosis Glauben & Kirche" kommen elf Pfarrer*innen und eine Diakonin zu Wort.
95,5 Prozent der Grönländer:innen sind protestantisch – ein Erbe des Missionars Hans Egede, der im 18. Jahrhundert das Christentum einführte. Heute prägt die Kirche das soziale Leben, während der Glaube an Geister kulturell weiterhin präsent ist.
Unbekannte haben bei der Open-Air-Ausstellung "Pictures for the Human Rights" in Nürnberg zwei Banner gestohlen und ein weiteres schwer beschädigt. Oberbürgermeister König sieht auch mögliche rassistische Motive und verurteilt den Angriff auf die humanistische Botschaft der Ausstellung.
Bei ihrer Jahrespressekonferenz warnt die Diakonie Bayern vor Reformen zulasten HilfsbedĂĽrftiger. Ein funktionierender Sozialstaat sei entscheidend fĂĽr Vertrauen in die Demokratie. Schon jetzt mĂĽssten Beratungsangebote wegen knapper Kassen schlieĂźen.