Kurz vor der Kommunalwahl sprechen zwei Politiker aus dem Landkreis Landshut über ihren Glauben: Ruth Müller (SPD) und Florian Hölzl (CSU) erzählen, wie christliche Werte ihr politisches Handeln prägen – parteiübergreifend und konfessionsverschieden.
Ein Jahr nach dem Messerangriff auf eine Kita gedenkt Aschaffenburg der beiden Todesopfer. In der Christuskirche findet eine öffentliche Gedenkfeier statt, begleitet von Sicherheitsvorkehrungen. Wie hat sich die Stadt seit jenem Tag verändert?
Angesichts neuer Zolldrohungen von US-Präsident Trump fordert die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer eine klare Haltung Europas. Souveränität habe ihren Preis. Die deutsche Stahlindustrie warnt derweil vor massiven Folgen für Wirtschaft und Lieferketten.
In einem Rap-Video hat der Grüne-Jugend-Chef Bobga den bayerischen Ministerpräsidenten Söder indirekt als "Hurensohn" beleidigt. Damit sorgt er für Empörung - und für eine Debatte über Umgangsformen in der Demokratie.
Ob Ampel überqueren oder politische Krise: Deutschlands Null-Fehler-Kultur lähmt Alltag und Demokratie. Fehler werden geleugnet, Sündenböcke gesucht – statt daraus zu lernen, bleibt das Land oft stehen.
Sind Notaufnahmen der ideale Ort, um über die Herkunft und Zukunft des Menschen nachzudenken? Unser Kolumnist Ralf Frisch konnte jedenfalls nicht anders – und schildert einen ungewöhnlichen Abend zwischen Krankenbett, Smartphone und Urzeitvisionen.
Der Bundeskanzler will das Arbeitszeitgesetz am liebsten abschaffen, der CSU-Generalsekretär wirbt für längere Arbeitstage. Jetzt meldet sich der DGB Bayern zu Wort: Der Acht-Stunden-Tag sei ein Versprechen, das nicht gebrochen werden dürfe.
Völlig unvermittelt hat am 22. Januar 2025 ein afghanischer Geflüchteter in Aschaffenburg eine Kita-Gruppe mit einem Messer angegriffen. Ein Kleinkind und ein Mann starben. Der Täter wurde vom Gericht in der Psychiatrie untergebracht.
Im Januar wirkt Bad Kissingen still, fast wie in Winterruhe. Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk deutet diese Brachzeit anhand von Jeremia 14,1–9: Wie Stille, Krisen und scheinbare Leere zu Gottesnähe, innerer Kraft und neuer Hoffnung führen können.
Der Bundeskanzler will das Arbeitszeitgesetz am liebsten abschaffen, der CSU-Generalsekretär wirbt für längere Arbeitstage. Jetzt meldet sich der DGB Bayern zu Wort: Der Acht-Stunden-Tag sei ein Versprechen, das nicht gebrochen werden dürfe.
Die Redewendung "den Geist aufgeben" beschreibt ursprünglich das Sterben und findet sich schon in der Bibel. Heute nutzen wir sie meist für kaputte Geräte – von Motoren bis Maschinen. Ein Blick auf Ursprung, Wandel und heutige Verwendung.
Vor 450 Jahren starb Hans Sachs, Nürnbergs produktivster Meistersinger. Als Dichter, Dramatiker und Vermittler Luthers Lehre prägte er Stadt, Kunst und Reformation. Ein Blick auf ein Leben, das Zeitgeist und Aufbruch zugleich widerspiegelt.
Nach drei Jahren läuft das Projekt GeckoPlus aus. 370 Ehrenamtliche wurden ausgebildet, um Sprachbarrieren bei Geflüchteten zu überwinden. Die Diakonie hofft auf eine neue Förderung, um die wichtige Arbeit fortzusetzen.
Eine chinesische App fragt täglich: "Bist du tot?" Was makaber klingt, ist ein digitales Fürsorge-System für junge Alleinlebende. "Si le me?" zeigt, wie verbreitet Einsamkeit geworden ist – und wirft eine unbequeme Frage auf: Warum braucht es so etwas überhaupt?
Sieben Landesflüchtlingsräte, darunter Bayern, fordern angesichts brutaler Protestunterdrückung im Iran einen sofortigen Abschiebestopp. Exil-Iraner sollen Schutz, Bleiberecht und humanitäre Visa erhalten.
Augsburg (epd). Weit weg damit - das denken sich wahrscheinlich viele Menschen, wenn sie im Januar vor ihrem abgenadelten Christbaum stehen. Im Augsburger Stadtwald ist am 25. Januar genau das möglich. Die Stadt lädt zum dritten Mal zum "Weihnachtsbaumweitwurf-Wettbewerb" ein. Kinder und Erwachsene könnten ihre Kräfte messen und um den Stadtmeister-Titel kämpfen, heißt es in der Ankündigung der Stadt vom Freitag.
Nach dem Abriss des alten Stadttheaters soll auf dem Platz der ehemaligen Synagoge ein Erinnerungskonzept entstehen. Grundrisse könnten künftig durch Pflaster, Sitzmauer oder Bepflanzung sichtbar gemacht werden.